Ist ja schon erstaunlich, dass das Emsland für über 40% ein "Einwanderland" ist.
Mein Leben ist wie ein Buch, indem es noch viele unbeschriebene Seiten gibt!
(22.01.2012) Hallo zusammen!
Seitdem ich hier bei EL-Nachbarn angemeldet bin, habe ich viele nette Menschen kennegelernt. Darüber freue ich mich sehr!
Einige wohnen schon ihr ganzes Leben im Emsland (dazu gehöre auch ich), andere hat das Leben hierher "verschlagen".
Wie war es bei euch?
Bin schon gespannt auf eure Abstimmung!
Danke und lieben Gruß!
Abstimmung läuft bis 29.01.13, 13:04 Uhr
Ist ja schon erstaunlich, dass das Emsland für über 40% ein "Einwanderland" ist.
Mein Leben ist wie ein Buch, indem es noch viele unbeschriebene Seiten gibt!
Der Beruf hat uns 1985 ins Emsland gebracht. Seit 1990 ist das südliche Emsland unsere Wahlheimat.
Ja, ja , wann al die Spanischen Azubis kommen , könnte es mal passieren das die Zugezogene "gewinnen" .
120 junge Spanier wollen ins Emsland
robe Sögel. Im Emsland herrscht Azubi-Mangel, in Spanien hingegen ist jeder zweite Jugendliche arbeitslos. Diese Diskrepanz ist der Anstoß für eine internationale Ausbildungsinitiative der „Wachstumsregion Ems-Achse“, die die Beteiligten gestern in Sögel vorstellten. Um den Mangel an Nachwuchsfachkräften in der Region zu mildern, sollen erstmals Interessenten aus anderen Staaten der Europäischen Union (EU) gezielt angeworben werden.
Jeder vierte Betrieb im Emsland könne Dirk Lüerßen, Geschäftsführer der Ems-Achse, zufolge derzeit nicht alle freien Lehrstellen besetzen. Das klingt erfreulich, ist es aber nicht: „Der Nachwuchsmangel ist mittlerweile sogar wachstumshemmend“, sagt der Sögeler Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers, der zu Ideengebern der Initiative zählt. Da diese Lücke zukünftig noch wachsen werde, werben Wirtschaft und Politik im Rahmen der „Ems-Achse“ nun im europäischen Ausland um junge Menschen.
Die Wahl fiel dafür auf Spanien. „Jeder zweite Jugendliche ist dort schließlich ohne Arbeit“, so Lüerßen. Damit sei ein entsprechendes Potenzial an Interessenten gegeben. Daniel Kipp, der den Kontakt in die Region Murcia herstellte, sagt: „Die Resonanz ist dort sehr groß.“ Die spanischen Verantwortlichen seien über jeden Abgeworbenen froh, dem in Deutschland eine Perspektive geboten werden könne. Tanja Gerdes von der IHK Osnabrück zufolge seien bereits mehr als 120 Bewerbungen eingegangen, die nun auf ihre Eignung hin geprüft würden.
(http://www.noz.de/lokales/61022551/120-junge-spanier-wollen-ins-emsland)
Der Kommentar wurde 1 mal überarbeitet. Zuletzt 23.02.12, 22:19 Uhr.
der die das , wer wie was , wieso weshalb warum , wer nicht fragt bleibt dumm. La , la , la , la lalala.
(Sesamstrasse)
Schon erstaunlich, eine Qoute von 42.3% zugezogener. Aber bin ja auch einer. Gebürtiger Emder, in Leer aufgewachsen und 1982 ins Emsland ausgesiedelt. Private und berufliche Gründe. 
Der liebe Gott sieht alles, die Nachbarn noch mehr