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Loslassen

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(04.02.2012)  So einfach ist das nicht mit dem Loslassen.
Manchmal fällt es mir ganz schön schwer,
zu akzeptieren, dass sich Vieles
meiner Kontrolle entzieht,
dass ich nichts festhalten kann
und in der Vergänglichkeit lebe,
ob mir das gefällt oder nicht.
Aber andererseits habe ich auch schon oft erfahren,
wie segensreich es sein kann,
wenn es ganz anders kommt,
als ich mir das vorgestellt oder gewünscht habe. . .

geschrieben von Beate Neufeld (Textauszug)

Quellenangabe: aus “herzensauge.wordpress.com/…../ gedankenkreise/“

Kommentare

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04.02.12, 15:46 Uhr

Genau - das ist wahrlich nicht so einfach, das "Loslassen" - die Erfahrung mache ich momentan in Bezug auf meine Kinder.... einerseits bin ich froh, dass sie ihren Weg machen, aber andererseits ist es so schwer......


Einzeln sind wir Worte - zusammen ein Gedicht.
(Georg Bydlinski)

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    04.02.12, 16:53 Uhr

    Ja liebe Marita, all zuoft müssen wir im Leben uns von Menschen trennen oder lieben Angewohnheiten trennen. Dann ist wichtig sich anderen schönen Dingen zu zuwenden und neue Aufgaben zu sehen. LG GERD


    Mein Leben ist wie ein Buch, indem es noch viele unbeschriebene Seiten gibt!

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      04.02.12, 17:03 Uhr

      so seh ich das auch Gerd - nur, das muss man echt erst lernen


      Einzeln sind wir Worte - zusammen ein Gedicht.
      (Georg Bydlinski)

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        04.02.12, 20:47 Uhr

        Hallo Gerd,
        dieses Loslassen oder Abschied nehmen von Menschen oder Dingen ist oft sehr schwer. Man kann - so denke ich - mit seinen Enscheidungen reifen. Das hat nichts mit dem Älterwerden zu tun, denn diese Erfahrungen müssen auch schon Kinder machen. Die Autorin beschreibt es sehr gut mit "segensreich", wenn es doch anders kommt, als man es sich gewünscht hat.

        Wenn Gott dir eine Tür zuschlägt,
        öffnet er dir ein Fenster (Sprichwort aus Russland)

        LG Ursula


        Nichts auf der Welt ist dem Menschen mehr zuwider, als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt! Hermann Hesse

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