Emsland
 

Literatur & Schreiben

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21.06.11, 19:50 Uhr

Wer hat Lust auf ein Geschichten Forum?
Dabei fängt einer eine Geschichte an und jemand anderes führt sie weiter.
So kommen die tollsten Abenteuer zustande.


Bearbeitet: 15.07.11, 14:23 Uhr von (Name nicht öffentlich)


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Toleranz ist eine Tugend
die Frieden schafft.

 
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21.06.11, 19:56 Uhr

Maria saß alleine zu Hause.
Ihr Blick ging immer wieder ängstlich zur Uhr.
Schon acht und ihr Sohn war noch immer nicht zu Hause.
Langsam wurde es dunkel und ein leichter Nebel kam auf.
Maria war nicht ängstlich, aber in letzter Zeit, hörte man so manche Schauer-berichte.
Kinder verschwanden auf dem Weg zur Schule.
Und dann....


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Toleranz ist eine Tugend
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21.06.11, 23:53 Uhr

beschloss sie ihren Sohn zu suchen , sie zog sich ihren Mantel an und steckte noch die Taschenlampe ein die immer im Flur in der Schublade lag .Maria ist nervös und aufgeregt als sie das Haus verlässt ,sie geht den Weg zur Schule entlang keine Spur von ihrem Sohn doch plötzlich sieht sie .........

 
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22.06.11, 08:35 Uhr

etwas unter einem Strauch nahe der Straße.
Ihr Herz macht einen ängstlichen Hüpfer und ihr Atem setzt für eine Sekunde aus.
Langsam tritt sie näher heran, hoffend das sie sich irrt.
Noch einen Schritt und sie wird Gewissheit haben.Jetzt hat sie den Strauch erreicht, sie bückt sich um


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Toleranz ist eine Tugend
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22.06.11, 08:56 Uhr

das zerknauschte in sich verworrenes etwas aufzuheben. Sie nimmt es hoch, betrachtet es von allen Seiten, und stellt erstaunt fest, das es ihr längst verlorener Schal ist, den sie schon seit Monaten vermisst. Hatte ihr Sohn diesen Schal getragen als er das Haus verließ? Fragen über Fragen. Sie nahm hastig ihr Handy aus der Tasche um ihren Mann zu fragen. Sie wählte seine Nummer, aber es meldet sich keiner nur die Mailbox war eingeschaltet. Merkwürdig, normalerweise hatte...

 
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22.06.11, 11:51 Uhr

er niemals die Mailbox an. Er ging immer sofort ans Telefon, wollte für die Familie zu jeder Zeit erreichbar sein. Das war seine Art, Fürsorge zu zeigen. Seine Familie hatte für ihn immer oberste Priorität.

Marias Angst steigerte sich ins Unermässliche. "Was ist hier los?" fragte sie sich. "Mein Sohn kommt nicht nach Hause, mein Mann ist nicht erreichbar............". Oder besteht da etwa ein Zusammenhang? Nein, wären die beiden zusammen hätte mich mein Mann sicher informiert!"

Was Maria aber vollständig verwirrte war der Schal, ihr Schal, den sie unter dem Strauch fand. Wie kam er dort hin?

 
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22.06.11, 12:30 Uhr

Sie wollte sich jetzt nicht noch verrückter machen und überlegte angestrengt wann sie den Schal das letzte mal trug doch es fiel ihr nicht ein sie war verzweifelt - und wo war Norbert ihr Mann ? Es fing leicht an zu regnen Maria setzte ihren Weg Richtung Schule fort es sollte doch irgendeinen Hinweis geben wo der Sohn geblieben ist aus der Ferne sah sie ein Taxi heranfahren aber nein .......

 
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22.06.11, 13:27 Uhr

es bog in die nächste Querstraße ein.
Inzwischen war es immer dunkler geworden und der Regen hatte sich in einen Wolkenbruch verwandelt.
Maria war bis auf die Haut nass.
Sie fing an zu frieren,ihre Zähne klapperten laut .
Kein Mensch war mehr auf den Straßen.
Maria kam sich allein und hilflos vor.
In der nächsten Hausecke sah sie einen Schatten, der von einem Menschen stammen könnte.
Sie ging auf ihn zu und sah....


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22.06.11, 17:19 Uhr

... diesen Kerl.Er blickte finster drein und zog ganz nervös an einer Zigarette.
Als er Maria bemerkte drehte er sich um, und ging schnell die Strasse weiter in die sie einbiegen wollte.
Maria überlegte....


Bearbeitet: 22.06.11, 17:36 Uhr von (Name nicht öffentlich)

 
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22.06.11, 18:18 Uhr

ob sie ihm folgen sollte.Doch was brachte das?
Sie beschoss erst einmal nach Hause zu gehen, um sich umzuziehen und vielleicht war ihr Sohn oder ihr Mann schon wieder da.
Maria war froh das sie wieder klarer denken konnte.
Sie fing an zu laufen, immer und immer schneller.Da stieß sie an der Ecke mit ihrem Mann zusammen.

Maria wo warst Du nur, du bist ja klitschnass.
Er hielt sie im Arm, Maria fing haltlos an zu schluchzen
und dann sprudelte es aus ihr herraus....


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Toleranz ist eine Tugend
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22.06.11, 19:54 Uhr

und sie erzählte, was ihr alles widerfahren war. Von den verlorenen Sohn, dem Schal und alles. Norbert, ihr Mann fing leicht an zu schmunzel und sagte mit sanfter Stimme zu Ihr." Liebling, es ist alles anders als Du denkst".
Dein Sohn ist nicht verschwunden, sondern er ist nur..

 
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22.06.11, 22:06 Uhr

bei seinem Freund Torsten.
Dennis hat mich nach der Schule angerufen und gefragt ob er bei ihm übernachten kann.
Er möchte doch noch etwas für deinen Geburtstag basteln und zu Hause hat er Angst das Du es schon vorher siehst.
Ich habe sofort bei dir angerufen, aber Du bist nicht ans Telefon gegangen
Da bin ich gleich losgefahren.
Unterwegs habe ich gemerkt,dass ich mein Handy bei dem letzten Kunden gelassen habe.
Als ich dann endlich zu Hause war, warst Du verschwunden.
Aber jetzt ist alles gut. Norbert hielt Maria fest in den Armen.
Langsam beruhigte sie sich. Komm Liebling,
lass uns heim gehen, damit du aus den nassen Sachen kommst.
Norbert und Maria gingen eng umschlungen zu ihrem Haus.

Alle Angst war von ihr abgefallen.


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22.06.11, 22:13 Uhr

Und der Schal? Denn hatte Maria bei Ihrem letzten Schützenfest Besuch im vergangenen Jahr verloren. Da sie dem Alkohol sehr stark zugesprochen hatte, ist ihr diese leider entfallen. Doch dank Norbert wurde ihr es jetzt wieder bewusst.

Und die Moral von der Geschicht...

 
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22.06.11, 22:17 Uhr

Schützenfeste sind ganz schön, darfst auch gerne Feiern gehen.
Doch beim Trinken sollst du wissen, du könntest später was vermissen.


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22.06.11, 22:18 Uhr

Neue!!!!!!



Susanne ging nicht gerne auf Partys.
Immer saß sie allein in einer Ecke.
Petra ihre Freundin, war bei allen Männern sehr beliebt.
Sie war eine echte Partymaus.
Manchmal dachte Susanne, dass sie nur eingeladen wurde damit Petra dabei war.
Petra bestritt das zwar aber...


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